FDP-Kreisverband Hameln-Pyrmont stellt sich neu auf – Kontinuität, Vielfalt und Aufbruch vereint

Der FDP-Kreisverband Hameln-Pyrmont hat auf seiner gestrigen Mitgliederversammlung in der neu gestalteten Eppers-Halle in Bisperode einen neuen Kreisvorstand gewählt und damit die personellen Weichen für die kommenden Jahre gestellt.

Zur Vorsitzenden wurde erneut Jacqueline Krüger gewählt. Als Geschäftsführer wurde Andreas Sörensen in seinem Amt bestätigt. Ebenfalls wiedergewählt wurden Rudolf Pernath als stellvertretender Vorsitzender, Tobias Jandt als Schatzmeister sowie Tanyel Budak als Schriftführer. Komplettiert wird der Vorstand durch Markus Burgdorf als stellvertretender Vorsitzender sowie durch Dorothea Meyer und Ulrike Deppe als Beisitzerinnen.

Mit dieser Mischung soll ein Mix aus Kontinuität und frischen Impulsen entstehen. Die Vorsitzende Jacqueline Krüger dazu: „Mit einem vielfältig aufgestellten Team wollen wir die FDP im Landkreis weiterentwickeln und neue Impulse setzen. Wie erfolgreich kommunalpolitische Politik sein kann, wenn sie überparteilich an einem Strang zieht, zeigen die letzten Ereignisse rund um die physiotherapeutische Ausbildung in Hameln. So werden wir weitermachen: streitbar aber konstruktiv und lösungsorientiert“ mit Blick auf die Situation auf Bundes- und Landesebene meint die Vorsitzende: “Die FDP steht im Bund wie im Land nicht gerade gut da, es bringt nichts, dies zu verleugnen. Da kommen wir nur mit frischen Ideen, Transparenz, Zuverlässigkeit und auch Streitbarkeit wieder raus.” Fragen der wirtschaftlichen Stabilität, der Stärkung des Mittelstandes, des Bürokratieabbaus sowie einer modernen Bildungs- und Infrastrukturpolitik bestimmen die politische Agenda. 

Mit Blick auf die bevorstehenden Kommunalwahlen richtet der Kreisverband seinen Fokus klar nach vorn. Ziel ist es, mit einem motivierten Team, überzeugenden Kandidatinnen und Kandidaten sowie klaren liberalen Positionen in den Wahlkampf zu gehen. Die FDP Hameln-Pyrmont will ihre Präsenz in den kommunalen Gremien ausbauen und auch weiterhin aktiv Verantwortung für die Entwicklung der Region übernehmen.